Info Dezember 2010

 

Auf unserem Gnadenhof sind derzeit 55 Hunde und 15 Katzen untergebracht. Sie warten täglich auf einen vollen Futternapf.

 

 

 

Projekt Horvátkút/Ungarn

Es ist schlimm, aber nicht aussichtslos. Es ist viel Gelände vorhanden aber es fehlt an der nötigen Ausstattung. Die Einzäunung der vorhandenen Ausläufe besteht vielfach aus Baustahlgewebe das so mangelhaft zusammengefügt ist, dass sich die Hunde an den überstehenden, rostigen Endstücken verletzen. Hier ist dringend (Ab-)Hilfe nötig.

Die Tiere sind "untergebracht" aber wie...

Der Winter wird kalt sein, falls wieder Tiere erfrieren - ob uns das gesagt wird? Herr Makai, der Eigentümer des Grundstücks und Betreiber des Asyls ist willig, aber es fehlt am Geld. Zaunmaterial ist dank einer Spenderin unseres Vereins bereits geliefert worden und wird derzeit gerade zusammengebaut.

Bitte liebe Tierfreunde, lassen Sie uns weitermachen!

Gespendete Hütten sind ebenfalls schon vorhanden, aber es sind noch zu wenige.

 

Unser Einsatz in Veszprem/Ungarn

Ein sehr kleines, armes Tierheim. Es hat durch den bekannten Chemieunfall verätzte Tiere aufgenommen und bat deshalb um Hilfe. Wir haben Futter und Decken etc. gebracht. das Bild links zeigt ein am Bauch verätztes Hündchen (die Wunden sind schon etwas verschorft). Unser lieber, immer hilfsbereiter Roger mit dem jungen Ehepaar, das dort die Tiere betreut.

Wie uns gesagt wurde, sind viele Tierwelpen im Gift jämmerlich gestorben; nur die Mütter waren noch zu retten.

Liebe Tierfreunde: Mitleid allein hilft leider nicht!

Griechenland

Ein Straßenhund in Griechenland. Kein Einzelfall, Wir helfen durch Kastration/Sterilisation in der Station Kostas, Grikala/Larisa. Fotos der kastrierten Tiere liegen uns vor.

Info Dezember 2009

Liebe Tierfreunde, liebe Mitglieder,

fast 9 Jahre sind vergangen, seit wir das Tor unseres Gnadenhofes in Trennbach/Ndb. für arme Hunde und Katzen geöffnet haben. Anfangs waren es nur einige, jetzt sind es viele. Hier finden die Allerärmsten ein Zuhause auf Lebenszeit.

Unsere 55 Hunde und 17 Katzen sind „Übriggeblieben“, die keine Chance für eine Adoption haben, weil sie alt sind oder ein Gebreche haben. Ebenso wie betagte und behinderte Menschen möchten solche Tiere auch noch gerne leben. Da ist z.B. immer noch unser Mooney, über den wir schon vor Jahren berichteten. Mooney ist körperlich gesund, doch seine Seele hat sich von all dem Bösen, das ihm damals Menschen in Kalabrien angetan haben, noch nicht erholt. Dann unsere in die Jahre gekommene Cara, die hin und wieder umkippt, gleich darauf wieder aufsteht und nach Fresserchen sucht. Nur zwei Beispiele von fünfundfünfzig.

Diese Tiere brauchen besonders viel Verständnis und Zuwendung. Das zu geben, ist unsere Frau Wagner tagein tagaus gerne bereit. Ein wesentlicher Faktor zum Erhalt und Betrieb des Gnadenhofes sind die Kosten für Pacht, Strom, Wasser, Heizung usw. Besonders empfindlich zu Buche schlagen die Kosten für Futter und Tierarzt. Frau Wagner betreut die Tiere ehrenamtlich. Die täglich anfallende Arbeit ist aber so viel, daß Hilfe unbedingt nötig wird. Auch hierfür werden Kosten anfallen.

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Tätigkeitsbericht 2008

Tätigkeitsbericht des Tierschutzvereins Franziskushilfe Süd (Auszug)

Aus Sicht des Vereins gehört der Tierschutz zur Kultur und Zivilisation des Menschen, gegen die Unvernunft im Umgang mit den Tieren anzugehen, die er nicht entwürdigen darf, wenn er sich nicht selbst schädigen und geistig und seelisch deformieren will.

Dazu ist es freilich nicht nötig, wie Franziskus von Assisi (der Gestalt Im Wort- und Bildemblem des Vereins) mit den Fischen, Vögeln und Blumen sprechen zu können. Es genügt, Gewerbetreibende nicht teuer für die Zucht von Rassehunden zu bezahlen, solange verstoßene Haustiere einen Platz suchen. Es reicht aus, die Zucht von Rennhunden zu verbieten, wenn die 'Versager nach dem ersten Rennen buchstäblich erhängt werden. Es ist nicht nötig, verwahrloste Tiere mit ihren Jungen in die Tötungsstation zu bringen und dann die besonders Hilflosen unter ihnen zur Ersparnis von Vergiftungskosten vor die Tür zu setzen, wo sie verhungern und erfrieren, wenn man so etwas durch rechtzeitige Kastration oder Sterilisation verhindern kann.

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Info Dezember 2006

Liebe Tierfreunde,

unser bereits begonnenes großes Vorhaben in Kalabrien mußten wir leider. aus finanziellen Gründen weitgehend einschränken. Wir haben dort noch in einer privaten Tierstation etliche Hunde untergebracht, für die wir zeitlebens Pflegekosten bezahlen müssen. Fast alle Hunde sind verhaltensgestört, d.h. eine Vermittlung der Tiere wird kaum möglich sein.

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Tierschutzverein
Franziskushilfe Süd für notleidende Tiere e.V.
Risserkogelstraße 8
81673 München
Tel. (089) 43539771
Tel. (089) 43650892
Fax (089) 4362669

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